Am
Samstag trafen sich 18 Mitglieder
der Pfadfinder-Gilde
Mülln um 19.00 Uhr beim Parkplatz Gasthof
zur Hölle. Von dort fuhren wir mit zwei
Bussen in das 20 km entfernte Berchtesgaden
zum dortigen Bauerntheater.
Auf dem heutigen Spielplan stand die Komödie "Der
Witwentröster". Keiner von
uns war je zuvor in diesem Theater. Nach dem
jeder seine Eintrittskarte hatte, war
es schon auch an der Zeit, die Plätze im Zuschauerraum einzunehmen.
Die Handlung dieser Komödie ist wie folgt zu lesen:
Kurze
Inhaltsangabe:
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Der
Witwen-Tröster
Ein
lustiges Spiel um die "narrete Liab" von
Hannes Bauer
Die
junge Witwe Rosa ist Besitzerin des wenig
florierenden Gasthauses "Zur Post",
das sie zusammen mit ihrem Vater Wastl
führt. Der will unbedingt, daß seine
Tochter wieder heiratet, doch jeden Kandidaten,
den er ihr aussucht, wird von Rosa kategorisch
abgelehnt. Den zwar charmanten, jedoch
sehr dubiosen Archtekten Krause, der als
Stammgast im Wirtshaus ein- und ausgeht
und der Wirtin mit großer Hartnäckigkeit
den Hof macht, den könnte sie sich
als Zukünftigen gut vorstellen. Um
die Pläne des Architekten zu durchkreuzen,
läßt Wastl den Kellner Anton
Schlederer ins Gasthaus kommen, natürlich
nicht nur, um das Geschäft anzukurbeln,
sondern viel-mehr, um seiner Tochter wieder
einmal einen Heiratskandidaten zu präsentieren.
Und wie so oft, findet Rosa auch an Anton
keinen Gefallen und genießt weiter
die schmeichelnden Worte des Architekten.
Durch eine List gelingt es Anton, den Krause
vor der Wirtin zu blamieren und dessen
unlautere Absichten zu beweisen. Und als
er zu guter letzt auch noch eine gewisse
Ursula Hirnnagel kommen läßt,
die von dem Architekten sitzengelassen
wurde, wird dieser in einer turbulenten
Szene entlarvt.

(Foto: Originaleintrittskarte)
Nach
gut zwei Stunden Unterhaltung auf die verschiedenste
Art begannen wir mit
der Suche nach einem Gasthof oder ähnlichen,
wo wir noch in Ruhe uns zusammen setzen konnten.
Zu später Stund' beendeten wir den Gildeabend,
fuhren mit den Bussen von Evelyn und Bruno
zurück und wir beendeten den Gildeabend.
Ein Danke an Evelyn und Bruno für die
sichere Hin- und Herfahrt.