Gruselwanderung

verschoben auf 2021!

 

 

Lernen Sie in einer ca. 1,5 stündigen Stadtführung die düsteren Geheimnisse von Salzburg kennen. Entlang des Weges hören Sie viele gruselige Geschichten, die sich vor Jahrhunderten in Salzburg abgespielt haben, genauso wie Legenden und Sagen zu Salzburg und warum Gruseln nur bei Dunkelheit aufkommt.
Hauptaugenmerk wird auf den Hexenprozess des 17. Jahrhundert gelegt. Hierbei geht es nicht nur um den berühmten Zauberer Jakl, der in Salzburg sein Unwesen getrieben haben soll, sondern auch um diverse Hexensabbate, nämlich Orgien mit dem Teufel, die laut Foltergeständnissen auch am Gaisberg abgehalten worden sein sollen.

 

Weiters erfahren Sie einige Schauermärchen über den Friedhof St. Peter und natürlich die Festung Hohensalzburg . Dort soll unter anderem die „Weiße Frau“ hauptsächlich in Vollmondnächten ihr Unwesen getrieben haben, bis man die Festung letztendlich mit Scheinwerfern nachts in helles Licht tauchte. Seither ist sie verschwunden.
Weitere Stationen auf unserer Gruselführung stellen das Rathaus, der Waagplatz und die neue Residenz dar. Diese Orte waren teilweise Gefängnisse, Folterkammern, Richtstätten und Hinrichtungsplätze.

 

Erschaudern Sie bei der Vorstellung, wie früher gefoltert wurde und warum man die vermeintlichen Zauberer und Hexen geschoren und mit Weihwasser gewaschen hat.
Zusätzliche Informationen über die Vorkommnisse im Mittelalter entnehmen wir der sogenannten „Hexenbulle“ von 1485, wo schon genau festgelegt war, wie man sich gegen Hexen schützen kann. Lassen Sie sich verhexen und kommen Sie mit auf einen gruseligen Spaziergang bei Finsternis…